- Adresse
- Miglitzpromenade 18, 8301 Laßnitzhöhe
- Telefon
- +43 3133 2274
Beschreibung
Schlaganfall Reha Steiermark: Die Privatklinik Laßnitzhöhe behandelt jährlich über 3.000 Patienten in stationärer Rehabilitation nach Schlaganfall und Hirnblutung. Trotz des Namens Privatklinik werden 95% als Kassenpatienten betreut. Direktverrechnung mit allen Sozialversicherungen.
Stationäre Rehaklinik in 8301 Laßnitzhöhe (Steiermark). Schwerpunkte der Klinik sind Orthopädische Rehabilitation, Neurologische Frührehabilitation, Morbus Parkinson und Multiple Sklerose. Vertragspartner sind ÖGK, BVAEB, SVS und PVA. Kontaktaufnahme ist telefonisch oder über die Klinikwebsite möglich.
Spezialisierungen
Kassen
Highlights
- Über 3.000 Patienten pro Jahr
- Frührehabilitation verfügbar (privat)
- Direktverrechnung mit allen Kassen
Standort
Erfahrungsberichte
Ich war für eine vierwöchige ME/CFS‑Rehabilitation in der Privatklinik Laßnitzhöhe und möchte meine sehr positiven Erfahrungen teilen. Es war bereits mein zweiter Aufenthalt dort, aber diesmal hat sich vieles grundlegend verbessert. Die Klinik bietet inzwischen ein eigenes ME/CFS‑Programm an, das von Dr. Sonja Marsche aufgebaut wurde. Das gesamte ME/CFS Team arbeitet sehr wertschätzend, flexibel und mit viel Fachwissen. Für mich war es ein großer Unterschied zum Vorjahr: Ich wurde von allen ernst genommen, meine Grenzen wurden respektiert und mein Tageszustand wurde immer berücksichtigt. Dadurch konnte ich meine Energie besser einteilen und insgesamt deutlich mehr profitieren. Das Pflegeteam war auch gut über ME/CFS informiert. An schlechten Tagen wurde ich schnell unterstützt, ohne dass ich viel erklären musste. Therapien wurden individuell angepasst, auch am selben Tag, wenn es nötig war. Die Therapeutinnen und Therapeuten waren engagiert, neugierig und haben ständig dazugelernt. Ihre Offenheit und ihr Respekt haben meinen Aufenthalt stark erleichtert. Natürlich ist das Programm noch relativ neu, und nicht alle Bereiche der großen Klinik sind schon perfekt an ME/CFS angepasst. Aber das Team ist motiviert, hört zu und setzt Verbesserungen schnell um. Für mich war spürbar, dass das Programm weiter wächst und großes Potenzial hat. Auch der Austausch mit anderen ME/CFS‑Patientinnen hat mir viel gegeben. Wir konnten uns gegenseitig unterstützen und diese kleinen sozialen Momente haben den Aufenthalt leichter und menschlicher gemacht. Am wichtigsten ist für mich aber: Ich bin diesmal ohne Crash nach Hause gekommen – im Gegenteil, ich fühle mich stabiler als vorher. Meine Belastbarkeit hat sich leicht verbessert, sowohl körperlich als auch sensorisch. Ich habe neue Erkenntnisse mitgenommen, die mir im Alltag helfen. Ich kann die ME/CFS‑Rehabilitation in der Privatklinik Laßnitzhöhe jetzt wirklich empfehlen. Der Aufenthalt war sehr anspruchsvoll, aber hilfreich. Ich bin dankbar für die positive Entwicklung des Programms und würde in einer späteren Phase meiner Genesung gerne wiederkommen und sehen, was wir noch gemeinsam erreichen können.
vor 2 Monaten
Ich war in Januar bis Februar auf Reha Lassnitzhöhe und war sehr zufrieden nach Knie OP. Das Personal und Therapeuten waren sehr freundlich und zuvorkommend. Danke auch den Ärzten sehr nett und zuvorkommend .Und wegen den Vorträgen was der Klinik vorgeschrieben werden muß mann sich an anderer Stelle Beschweren. Das Essen war auch okay. Und zum Schluss möchte ich mich noch bei dem Herrn bedanken der mein Gepäck in den vierten Stock gebracht hat ich finde ihn nett und zuvorkommend .Danke nochmals ans gesamte Team mit lieben Grüßen alles Gute. 🍀🍀🌹Gerhard Lamm
vor 2 Monaten
Ich war im März 2025 auf Neuro-Reha und sehr zufrieden. Mein Einzelzimmer hatte wunderschöne Aussicht und man kann in der Gegend herrliche Spaziergänge machen. Vielleicht könnte angesichts des realtiv hohen Einzelzimmerzuschlags das Essen etwas mehr Qualität haben. Mein großer Dank gilt allen Therapeutinnen und Therapeuten, den Ärztinnen und Ärzten dem gesamten Pflegepersonal und allen, die mit der Reinigung des riesigen Hauses und im Service der Speisesäle beschäftigt sind. Es ist großartig, wie freundlich und kompetent alle sind! Sehr bemerkenswert ist der Bauernladen in Lassnitzhöhe.
vor einem Jahr
Ich wurde im Februar von einem Snowboarder auf der Skipiste von hinten niedergefahren und erlitt einen komplizierten Oberarmkopf-Trümmerbruch. Ich wurde im UKH operiert, mein Oberarmknochen wurde verplattet und mit mehreren Schrauben fixiert. Ich wurde von der PVA in diese Klinik überwiesen damit durch geeignete Therapien zumindest eine Verbesserung der Kraft, Ausdauer, Erhöhung des Bewegungsumfangs sowie eine Schmerzreduktion der Schulter erreicht werden sollte. Ich habe lange überlegt ob ich eine Rezession schreiben soll, aber nach zwei Wochen habe ich mich doch dazu durchgerungen. Nun zu meiner Erfahrung in dieser Klinik: Bei der Ankunft wurde ich von einem Mann mit besonderen Bedürfnissen in der Eingangshalle empfangen. Ich habe nichts gegen Behinderte, im Gegenteil, ich habe beruflich mit Kindern und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen gearbeitet aber so eine rüpelhafte und unfreundliche Person habe ich selten erlebt. • Ich hatte ein Einzelzimmer im 5. Stock , Krankenhaus mäßig eingerichtet mit Balkon, mit schönem Ausblick auf den herbstlichen Wald und musste dafür 65 Euro pro Tag aufzahlen, das sind 1365 Euro für 21 Tage. Dies ist ein Wucher, wobei bei anderen REHA- und Kureinrichtungen bei weitem nicht so viel für ein Einzelzimmer zu bezahlen ist. Das Zimmer ist versperr bar aber den Schlüssel muss man extra anfordern, was allerdings aus angeblichen Sicherheitsgründen von der Klinik nicht gewünscht wird und daher auch nicht so leicht zu erreichen war. • Die Aufnahme hat extrem lange gedauert, ich musste bis 14 Uhr im „Zimmer Arrest“ ausharren. Die ärztliche Untersuchung am Nachmittag war in 5 Minuten erledig, Blutabnahme war erst am nächsten Tag, das Ergebnis wurde mir erst einen Tag vor Ende der REHA mitgeteilt. • Die Therapieplanung erscheint phasenweise sehr abenteuerlich, irre viele sinnlose Vorträge und Module die für meine Rehabilitation nicht von Nutzen waren. Für mich wichtige Therapien blieben dadurch auf der Strecke und das war sehr deprimierend und frustrierend. Wer braucht in drei Wochen so viele Vorträge, und schon gar nicht über gesunde Ernährung, gesunde Bewegung am „Arbeitsplatz“ wenn man sei seit längerem in Pension ist. Die Therapeuten waren nett und zuvorkommend, die erhaltenen einzelnen Therapien absolut in Ordnung. • In einer Privatklinik soll der Patient auch als Kunde behandelt werden, mein Aufenthalt wird immerhin von der Versicherung und das Einzelzimmer von mir bezahlt. Aber hier hatte ich nicht das Gefühl als Kunde behandelt zu werden, im Allgemeinen hat man das Gefühl in einer Strafanstalt zu leben, ja wir Patienten untereinander bezeichneten die Klinik Umgangssprachlich als „Knast“. Das Pflegepersonal ist so gut wie nicht präsent und wenn ja nicht sonderlich interessiert. Viele Ärzte (nicht alle) demonstrieren eine deutliche Überlegenheit gegenüber den Patienten. • Das Essen hier ist einfach gesagt furchtbar, die Küche eine Katastrophe. Dampfkost wie im Gefängnis. Einmal gab es z.B. eine Spinatsuppe die klebte wie Plastik im Mund und konnte nur schwer geschluckt werden. Wir hörten Vorträge über gesunde Ernährung, doch der Koch und die Küchenbediensteten sollten sich diese Vorträge einmal anhören und entsprechend kochen. Vorträge über Ernährungsberatung und Diätologie sind bei diesem Essen in der Klinik sinnlos. Das Essen schmeckte vielen Patienten nicht, dadurch freute sich die Pizzeria im Ort und der Buschenschank für die vielen Gäste von der Klinik. Fazit: Therapien und Therapeut/Innen und Service Kräfte im Speisesaal und Kaffeehaus in Ordnung, die Organisation des Hauses und alles drum herum nicht. Ich komme sicherlich nie wieder!
vor 5 Monaten
NIE wieder diese klinik!!! sie lässt eine pflegebedürftige person, die fast am ende der therapie wegen einer komplikation im nahe gelegenem krankenhaus notoperiert werden musste einfach im stich....abgemeldet von dieser klinik und bekommt trotz interventionen der krankenschwestern vom krankenhaus graz und angehörigen ihre koffer nicht...sie müsse sie (als frisch operierte) selber holen oder angehörige aus beihnah 400km entfernung setzen sich hin und zurück über 8 stunden ins auto...und dass obwohl (wie es aus eigener erfahrung mindestens in wien, niederöstereich, tirol und oberöstereich die gängige praxis ist und zuvorkommend, hervorragend funktioniert) permanent shuttledienste zwischen dieser klinik und dem krankenhaus graz unterwegs sind!!! die patientin steht mit NICHTS da, weil diese klinik anscheinend nicht einmal den rettungskräften (wem ausser den rettungskräften sollte man wohl in dieser angelegenheit mehr vertrauen schenken?)des shuttledienstes vertraut? ... sorry, aber so bürokratisch und patientenfeindlich...und nach telefongesprächen absolut arrogant!!! nie wieder diese klinik...nichts gegen die ärzte und pflegekräfte in dieser klinik...die machen ihren jop echt gut
vor 5 Monaten
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