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Reha-Zentrum Gröbming der Pensionsversicherung

Stationär Öffentlich ★ 4.4 (50 Bewertungen)
Adresse
Hofmanning 214, 8962 Gröbming
Telefon
+43 3685 22323-0
E-Mail
ska-rz.groebming@pensionsversicherung.at
Website
https://www.rz-groebming.at

Beschreibung

Stationäre Reha nach Schlaganfall in der Steiermark: Das Reha-Zentrum Gröbming behandelt jährlich rund 2.100 Patienten mit Rehabilitation nach Schlaganfall und Hirnblutung. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Alltagstraining als Sonderkrankenanstalt der PV.

Stationäre Rehaklinik in 8962 Gröbming (Steiermark). Schwerpunkte der Klinik sind Orthopädische Rehabilitation, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und Beinamputationen. Vertragspartner sind ÖGK, BVAEB, SVS und PVA. Kontaktaufnahme ist telefonisch oder über die Klinikwebsite möglich.

Reha-Zentrum Gröbming der Pensionsversicherung

Spezialisierungen

Orthopädische RehabilitationMultiple SkleroseMorbus ParkinsonBeinamputationen

Kassen

ÖGKBVAEBSVSPVA

Highlights

  • Rund 2.100 Patienten jährlich
  • Schwerpunkte Orthopädie, Neurologie und Beinamputationen
  • Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und psychologische Betreuung

Standort

Erfahrungsberichte

★★★★☆ Heidi Krammer Google

Mein Mann war vom 25.11.2025 bis 9.12.2025 in der Reha Gröbming. Wegen Influenza A nur 2 Wochen. Wegen Amputation und COPD Habe lange überlegt ob ich schreiben soll. Also nie wieder Gröbming. POSITIV: Therapeutin Margit Gruber-Veit ein Hammer Reinigungs- und Pflegepersonal sehr freundlich und sauber. Essen sehr gut. NEGATIV: Pflegepersonal überhaupt nicht kompetent Bedarf einer Einschulung Null, null Ahnung über COPD Patienten. Zimmer klein, kein Balkon,dann bekommt man noch gesagt, seien sie froh, dass ist das größte Zimmer auf der Station, wobei das Nachbarzimmer viel größer war. Ohne Worte Wir waren der Hoffnung einen Schritt nach vor zu kommen, leider haben wir jetzt 2 Schritte zurückgemacht Mein Mann bekam Influenza A. Bei 40 Grad Fieber, Husten wurde nichts gemacht. SEIN SAUERSTOFF IM BLUT WAR UNTER 80, ES WURDE NUR GESAGT ,OJE IST SCHON ZUWENIG.😡😡😡 . Es wurde gesagt, dass am nächsten Tag ins Krankenhaus Schladming gefahren wird. NICHTS IST GESCHEHEN Es ist leider jeden Tag soviel passiert, dass kann nicht alles hier geschrieben werden. Ein ausführlicher Bericht vom Aufenthalt der Reha Gröbming wird an die PVA informiert werden ALSO NIE WIEDER REHA GRÖBMING😡

vor 3 Monaten

★★★★★ Oleg Karachun Google

Ich komme aus der Ukraine.Zhmurov Olehsehr zufrieden. Die Bedingungen sind 10 von 10. Das Personal ist sehr höflich und fürsorglich. Die Spezialisten sind sehr gut. Die Schwestern im zweiten Stock sind einfach super.Vielen Dank.Ich empfehle es jedem

vor 3 Monaten

★★★★★ Arno Pirngruber Google

2020 BSV (Bandscheibenvorfall L4/5) mit Lähmungserscheinungen im rechten Fuß, 3 1/2 Wochen später OP, 2021 3 Wochen REHA in einer anderen Anstalt. 2024 4 Wochen REHA in Gröbming auf Empfehlung meines Hausarztes. Was soll ich sagen, eine goldrichtige Entscheidung! Die Ärzte, die Therapeuten und das ganze Umfeld, einfach traumhaft. Nicht Wellnessbehandlungen wie Wasserstrahlmassage usw., sondern harte Arbeit, sowohl passiv, wie gezielte Massagen im Rücken- und Nackenbereich oder spezielle Faszienbehandlungen, als auch aktiv bei vielen Kraft- und Koordinationsübungen brachten bald den Erfolg. Das Sahnehäubchen war dann noch das Therapieklettern. Ich war begeistert. Doch das ist nur der erste Teil der Übung, der zweite und fast wichtigere Teil ist dann mit Konsequenz die mitgenommenen Übungen weiterzuführen. Jeden Tag eine 1/4 Stunde für die Gesundheit müssen es Wert sein und bitte gleich in der Früh, nach dem Aufstehen, da gibt es keine Ausreden :-) und natürlich regelmäßig Bewegung, Sport und Muskelaufbau und Koordination fordern. In den Wintermonaten noch spezielle Yogaeinheiten, welche speziell auf den Rücken abzielen. Was soll ich sagen, ich bin heute beinahe Beschwerdefrei, kann meinen Sportarten wie Mountainbiken und Laufen wieder nachgehen und freue mich auf meinen baldigen Pensionsantritt bei bester Gesundheit. Was für ein Glück, dass ich in Gröbming weilen durfte!!

vor einem Jahr

★☆☆☆☆ Josef Huemer Google

Ich hatte einen Reha-Aufenthalt von 3 Wochen nach einer Knie-TEP in Gröbming geplant. Dieser Aufenthalt startete sehr vielversprechend, auch nach einigen positiven Erfahrungsberichten von Bekannten, am 07. Okt. 25 in dieser sehr schön gelegenen Reha-Anstalt. Die meisten physikalischen Anwendungen der ersten Tage habe ich als sehr effizient und zielführend empfunden. Meiner Einschätzung nach sind die Physiotherapeuten auch sehr kompetent und freundlich. Es ist jedoch aufgrund von ärztlicher Fehleinschätzung beinahe zu einem schwerwiegenden Problem für mein Knie-TEP gekommen. Die Ärzte haben nach dem Aufnahmegespräch ein für mich individuelles Programm zusammengestellt. Dieses Programm beinhaltete u.a. auch Wassergymnastik im Becken. Diese Anwendung wurde trotz einer kleinen, nicht ganz geschlossenen/verheilten Stelle meiner OP-Narbe für mich vorgesehen. Im zweiten Arzttermin, diesmal nicht mit der aufnehmenden Ärztin, dieser Arzt war seiner eigenen Aussage zufolge für den orthopädischen Bereich verantwortlich, habe ich diese offene Stelle explizit thematisiert. Der Arzt meinte, das ist unbedeutend und widerspricht nicht den Wasseranwendungen. Zwei Tage später hat sich die Stelle entzündet und es kam aus dem beschriebenen Bereich in der Narbe zu meinem erschrecken Blut und ein eitriges Sekret. Das bedeutete für mich die höchste Alarmstufe. Wenn sich im Prothesen Bereich Bakterien festsetzen, heißt das, dass diese ausgebaut werden muss und erst nach wochenlanger Antibiotika Behandlung mit einer neuerlichen Prothese ersetzt werden kann. Ich habe sofort im Krankenhaus auf der orthopädischen Abteilung angerufen und den Vorfall geschildert. Der diensthabende Arzt hatte mir nahegelegt, sofort die Klinik aufzusuchen. Im Krankenhaus, welches mich stationär für 4 Tage aufgenommen hat, wurde die Wunde äußerlich versorgt und gereinigt. Zwei Tage später war die Entzündung abgeklungen und es kam kein Sekret mehr aus der Wunde. Schließlich stellte sich heraus, dass auch keine besorgniserregenden Entzündungswerte im Blut vorhanden sind und ich durfte das Krankenhaus mit der ärztlichen Empfehlung, die Reha in 5 Tagen wieder aufzunehmen, verlassen. So habe ich mich sehr erleichtert und in der Hoffnung, eine effiziente Reha durchführen zu können, auf den Weg zurück in die Rehaanstalt gemacht. Hier wurde dann zusammen mit meiner behandelnden Ärztin und der ärztlichen Leitung der Rehaklinik über den weiteren Verlauf der Reha gesprochen. Die Empfehlung der Spezialisten der Orthopädie im Krankenhaus, die Reha erst in 5 Tagen fortzusetzen, wurde infrage gestellt. Mein Einwand, dass ich zukünftig eigenverantwortlich im Sinne eines emanzipierten Patienten mitbestimmen werde welche Anwendungen ich für Sinnvoll erachte und welche nicht und dass ich die Empfehlungen der Orthopädie-Spezialisten berücksichtigen werde führte zu einer Trotzreaktion der ärztlichen Leiterin. Sie meinte, dass wenn ich kein Vertrauen (Ich glaube, sie meinte blindes Vertrauen) mehr in ihre Kompetenz habe, eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich ist. Ich bin der Überzeugung, dass ein mündiger Patient auch in Eigenverantwortung sehr wohl über Therapiemaßnahmen mitentscheiden bzw. wenigstens über deren Sinnhaftigkeit nachdenken soll. Das ist eigentlich ein Grundsatz, nach dem ich mich in der Vergangenheit immer mit Erfolg gerichtet habe. In dem oben beschriebenen Fall der Wasserthapie hätte ich das auch machen sollen dann wäre es nicht zu einer Beinahe-Katastrophe gekommen. Eigentlich sollte zu einer zielführenden Reha und Genesung auch gehören, solche Stresssituationen zu vermeiden, indem man nicht dem Patienten stoisch fragwürdige Vorschriften macht. An einen Umgang mit eigenverantwortlichen und emanzipierten Patienten ist man in RZ Gröbming offenbar nicht gewohnt. Ich hatte den Eindruck, dass bei den Ärzten mit denen ich zu tun hatte nicht das Patientenwohl sondern eher deren persönliche Eitelkeit im Vordergrund stand.

vor 6 Monaten

★★☆☆☆ Anneliese Schöninger Google

Alles super, bis auf das essen, eine katastrophe. Das erste menü nur fleisch und der rest nicht definierbar. Muss ein anderer koch sein, beim ersten aufenthalt war es besser.

vor 5 Monaten

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